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Alles zahlt die Versicherung nicht

Die Stiftung Mensch der Sparkasse Zollernalb unterstützt den Wiederaufbau des abgebrannten Burladinger Kindergartens St. Fidelis mit 5000 Euro.

EUGEN LEIBOLD |

Die Stiftung Mensch der Sparkasse bedachte den Fideliskindergarten mit 5000 Euro. Der Kindergarten ist im März abgebrannt. Dabei wurde nicht nur das Gebäude bis zur Unbenutzbarkeit zerstört, es ist auch wenig bis gar nichts von der Inneneinrichtung übrig geblieben, was man noch gebrauchen könnte. Die Möbel, Spielsachen und auch persönliche Habe der Kinder waren verkohlt, von Löschwasser durchtränkt oder mit Ruß überzogen. Seither sind die Kinder im ehemaligen Kindergarten Gauselfingen und im Burladinger Pfarrheim untergebracht.

Am Dienstagvormittag besuchten Martin Schäfer und Jürgen Ulrich die Brandruine. Mitgebracht hatten die Vorstände der Stiftung Mensch der Sparkasse Zollernalb einen Scheck in Höhe von 5000 Euro, der für die Bedürfnisse des derzeit auf Wanderschaft befindlichen Kindergartens bestimmt ist.

Beim Wiederaufbau eines vom Feuer zerstörten Gebäudes, wussten die Vorstände, entstehen immer auch Kosten, die nicht von der Versicherung abgedeckt werden. Auch hofften Schäfer und Ulrich, das Beispiel der Stiftung werde Schule machen und weitere Einrichtungen, Institutionen und Firmen dazu bewegen, den Kindergarten finanziell zu unterstützen.

Dabei ist schon das eine oder andere zusammengekommen, vor allem Bürger und Vereine haben bisher für den Kindergarten gegeben – oder auch beim Umzug Hand angelegt.

Pfarrer Konrad Bueb nahm den Scheck entgegen und bedankte sich auch im Namen des Kindergartenteams für die Spende. Er versicherte, dass die 5000 Euro zielgerecht eingesetzt werden.

Dieser Tage beginnt das große Ausräumen

Wiederaufbau Noch liegt die Brandruine des Burladinger Fideliskindergartens unberührt da. Die Hechinger Verrechnungsstelle geht jedoch davon aus, dass nach Abschluss der Untersuchungen in diesen Tagen die Freigabe erfolgt und man den Bau „entkernen“ kann. Heißt, dann wird alles ausgeräumt, bis auf die nackten Wände wird nichts stehenbleiben. Noch nicht entschieden ist, ob die Grundmauern als Gerüst für einen Nachfolgebau stehen bleiben oder ob der Kindergarten von Grund auf neu gebaut wird. Auch das soll sich in allernächster Zeit entscheiden, teilte Iris Vojta von der Verrechnungsstelle auf Anfrage mit.

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